Die vielfältigen Arbeitsformen des IpD basieren auf einem hohen, fachlichen Anspruch. Daraus entwickelte sich im Laufe der Zeit eine differenzierte und effektive Arbeitsweise, die sich in der Jugendhilfepraxis bewährt hat.
In erster Linie orientieren wir uns an den vorhandenen Fähig- und Möglichkeiten der Familien, Kindern und Jugendlichen zur Selbstentfaltung und -verwirklichung. Unser Ziel ist dabei eine professionelle Partnerschaft mit der Familie zu bilden!
In der Zusammenarbeit mit den Jugendämtern ist es uns wichtig, eine fachliche und vertrauensvolle Arbeitsbeziehung herzustellen, die es ermöglicht eine höchst effektive Arbeit zum Wohl der Kinder, Jugendlichen und deren Familien zu gewährleisten.
Grundlegend leistet der IpD Hilfe zur Erziehung auf Grundlage von §27 ff, SGB VIII. Um nun eine Familie umfassend und effektiv begleiten zu können, bietet der IpD im Bedarfsfall ambulante Leistungen gem. § 29, § 30, § 31, (§ 33), § 35/35a, SGB VIII an, die sowohl einzeln, aber auch im Verbund zur Anwendung kommen können. Dadurch ist der IpD in der Lage selbst auf unvorhersehbare Entwicklungen im familiären Prozess, konstruktiv und flexibel reagieren zu können.